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Gibt es Nebenwirkungen bei Zahnimplantaten?

Bei jeglicher Behandlung gibt es natürlich Wirkungen und auch Nebenwirkungen. Und da stellt sich die Frage: Gibt es bei Implantaten auch Nebenwirkungen?

Nein, die gibt es bei den Implantaten nicht unter der Voraussetzung, dass sie korrekt gesetzt worden sind.

Wenn der Implantologe nicht aufpasst und z.B. einen Nerv erwischt, dann ist dies eine Nebenwirkung, die überhaupt nicht zu tolerieren ist, eine Nebenwirkung, die man verhindern kann, durch das sog. navigierte Implantieren.

Bei dieser Methode macht sich der Implantologe vorher eine detaillierte Übersicht und schaut, wo genau die Nerven und wo die Gefäße liegen.

Nebenwirkungen von Titan-Implantaten

Bei den Titanimplantaten ist leider bekannt, dass Titan Entzündungsbotenstoffe freisetzt. Die Entzündungsbotenstoffe kreisen im Organismus und können dort Folge-Entzündungen oder auch Folge-Unverträglichkeiten hervorrufen.

Titan-Implantate können bei chronisch erkranken Patienten oder bei allergie-bereiten Patienten zu Nebenwirkungen führen. Das verhindert man, indem man direkt Keramikimplantate verwendet. Bei Keramikimplantate kann das absolut nicht passieren.

Besteht die Gefahr, dass der Körper die Implantate abstößt?

In den letzten Jahren hat sich die Implantologie in der Zahnarztpraxis zu einem festen Bestandteil der zahnärztlichen Behandlung entwickelt. Sie gehört zu den best-untersuchten und best-dokumentierten Therapien.

Langzeituntersuchungen zeigen die konstant hohen Erfolgsraten von Keramik-Implantaten. Die Implantat-Therapie kann also als sehr sicher bezeichnet werden. Voraussetzung ist allerdings die Kompetenz des Implantologen.

Lassen Sie sich grundsätzlich von einem zertifizierten Implantologen mit mehrjähriger Erfahrung behandeln. Unser Team in der Zahnklinik in Herne ist seit Jahren auf metallfreie Implantate aus Keramik spezialisiert.

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