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Wie werden Zahnimplantate eingesetzt?

Man fragt sich natürlich als Patient: "Wie geht das denn eigentlich mit der Implantation?"

Die Vorgehensweise hat schon jeder Patienten einmal gesehen: Wenn er einen Dübel in die Wand bringt.

Einen Dübel in die Wand bringen, heißt nichts anderes, als ein kleines Löchlein zu bohren und dann einen Dübel einzusetzen. Genau so ist es auch bei der Implantation. Der Kiefer wird vorbereitet, es wird hinein gebohrt und das Implantat wird eingesetzt.

Man muss natürlich eins dabei bedenken. Sie werden den Dübel in Ihrer Wand auch nicht so einfach einschlagen. Sie werden vorher genau gucken, ob dort eventuell eine Elektroleitung oder eine Wasserleitung verläuft.

Ähnlich ist es in unserer Mundhöhle. Da haben wir viele Nerven und Gefäße. Aus diesem Grund muss eine entsprechende Vorbehandlung durchgeführt werden, um navigiert zu behandeln.

Wir Implantologen möchten genau wissen, wo die Nerven und Gefäße verlaufen, um diese nicht zu verletzen.

Der zweite Unterschied zwischen einem Dübel und einem Implantat besteht darin, wenn Sie den Dübel in die Wand einbringen, können Sie sofort den Küchenschrank aufhängen.

Im Mund geht das nicht.

Die Implantate müssen im Unterkiefer drei Monate und im Oberkiefer bis zu neun Monate einheilen. Danach legt man sie frei, man öffnet ganz vorsichtig die Schleimhaut, und kann dann die neue Krone oder den größeren Ersatz daran befestigen.

Wer darf denn eigentlich Implantate setzen?

Es wird immer wieder gefragt: Wer kann eigentlich implantieren? Die Patienten wollen natürlich wissen, wohin gehe ich denn jetzt mit meinem Problem?

Die Antwort ist ganz klar: Zu einem Spezialisten, der das von morgens bis abends macht.

Wenn man berufstätig ist, weiß man: Was ich von morgens bis abends mache, nicht nur ab und zu, das beherrsche ich.

Die Implantation ist eine Spezialdisziplin im Rahmen der Zahnmedizin und gehört in die Hände eines Spezialisten, eines sog. Implantologen, der auch entsprechende Erfahrung hat.

Wir sagen grundsätzlich ein Implantologe sollte 1.000 Implantate gesetzt haben in seinem beruflichen Leben.

Das zweite ist, dass Implantate natürlich voraussetzen, dass die hygienischen Bestimmungen funktionieren. Da ist ein Patient in einer Zahnklinik wesentlich besser aufgehoben als u. U. in einer Praxis.

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