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Schnellere Wundheilung.

Das PRP Verfahren:
  • Behandlung mit Eigenblut
  • Schnellere und bessere Regeneration
  • Fremd-Reaktionen ausgeschlossen
  • Geringeres Risiko einer Infektion
  • Schnelle Einheilung auch bei Rauchern und Diabetikern
  • Verkürzung der Behandlungszeit bei Knochenaufbau
Schnellere Wundheilung durch Plättchenreiches Plasma

Wir optimieren die Einheilung

Die Zahnimplantation ist heute eine der sichersten zahnärztlichen Methoden überhaupt. Wir machen sie noch sicherer und optimieren die Einheilung - mit dem PRP-Verfahren (Platelet Rich Plasma = plättchenreiches Plasma).

Warum plättchenreiches Plasma?

Das menschliche Blut enthält zahlreiche Bestandteile, die für die Knochen- und Wundheilung wichtig sind. Die Thrombozyten (Blutplättchen) spielen eine ganz besondere Rolle. Sie schwimmen im menschlichen Blut. Zerfallen sie, setzen sie Wachstumsfaktoren frei. Diese regen die Wundheilung an.

Je mehr Thrombozyten in der Wunde zerfallen, desto schneller heilt die Wunde. Zudem werden knochenbildende Zellen bei dieser Heilung beteiligt.

Mit dem PRP-Verfahren nutzen wir diesen Effekt

Vor dem Einsetzen eines Implantats nehmen wir Ihnen ein wenig Blut ab. Daraus stellen wir in wenigen Minuten ein Plasmakonzentrat aus Wachstumsfaktoren her. Darin befinden sich durchschnittlich zehn Mal mehr Blutplättchen als zuvor in der gleichen Menge des "normalen" Blutes. Mit dem Plasmakonzentrat benetzen wir das Implantat, ehe wir es einsetzen.

Da nur Bestandteile aus dem eigenen Blut der Patienten zum Einsatz kommen, sind Fremdkörperreaktionen oder Allergien per se ausgeschlossen. Außerdem werden durch das PRP-Verfahren mögliche Nebenwirkungen wie Nach-Schmerzen oder Schwellungen der Weichteile deutlich reduziert. Mit diesem Verfahren erlangen 70-jährige Patienten die Regenerationsfähigkeit von 30- bis 40-Jährigen.

Übrigens:

Dieses Wundheilungsverfahren wurde auch bei Manuel Neuer vor der WM 2014 eingesetzt, damit er rechtzeitig zum Großereignis in Brasilien fit wurde. Der Rest ist Geschichte ...

Die Risiken, die eine Einheilung gefährden können, werden durch die PRP-Methode nachweislich reduziert. Wissenschaftliche Studien belegen das. Selbst für medikamentös gut eingestellte Diabetiker besteht bei einer Implantat-Versorgung kein Risiko mehr.

Bei Rauchern besteht nur das geringe Risiko einer verlängerten Einheilphase.

Das PRP-Verfahren macht Ihre Implantation sicherer.

Was kostet eine PRP-Behandlung?

Die Kosten liegen zwischen 300 und 500 Euro.

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